Pressemitteilung (Stand: 08. Februar 2010)
Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherstellen - MdB Eduard Oswald und Landkreis-Junge Union wollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen verbessern

"Viele Mütter in Elternzeit haben Schwierigkeiten, unmittelbar nach Ablauf der Elternzeit wieder in den Beruf zurückzukehren. Fehlende Kinderbetreuungsangebote und ungünstige Arbeitszeiten machen eine Rückkehr oft unmöglich." Dies erklärte der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Deutschen Bundestag Eduard Oswald beim Meinungsaustausch mit dem Kreisvorstand der Jungen Union im Landkreis.
Eduard Oswald kündigte eine Kampagne an, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einem festen Bestandteil einer modernen und nachhaltigen Personalpolitik in den Unternehmen zu machen.
Neben dem Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf war die Bildungspolitik zentrales Thema des Dialoges. JU-Kreisvorsitzender Matthias Neff (Wehringen) und der JU-Ortsvorsitzende von Dinkelscherben Tobias Mayr stellten fest: "Bildung darf keine Frage der Herkunft oder des Einkommens sein. Ziel müssen faire Startchancen für alle Kinder sein." Die Landkreis-JU unterstützt Eduard Oswald bei seinen Bemühungen im Bereich der Forschungs- und Technologieförderung.
Gemeinsam stellen Eduard Oswald und die Landkreis-JU fest: "Moderne Technologien sind keine Bedrohung, sondern eine Chance für unser Land. Mit ihnen kann man den großen Herausforderungen der Menschheit wie Hunger, Armut, Krankheit und Naturkatastrophen begegnen."
Gemeinsam nannten die Kreis-JU und Eduard Oswald den Umweltschutz als die weltweit herausragende Herausforderung unserer Zeit. Dabei sehen sie den Klimaschutz zugleich als Wettbewerbsmotor für neue Technologien.
Unser Foto zeigt von links nach rechts: Tobias Mayr, Matthias Neff, MdB Eduard Oswald, Melanie Weidenbacher und Christian Rombach.


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