Pressebericht von der Veranstaltung der CSU in Fischach
(Stand: 13. September 2009)


Für eine Gesellschaft mit menschlichem Gesicht

"Wir brauchen einen Zukunftspakt für die bäuerliche Landwirtschaft, der den bäuerlichen Familienbetrieben eine langfristige Perspektive bietet." Dies erklärte der Bundestagsabgeordnete Eduard Oswald (Dinkelscherben) bei der Veranstaltung der CSU in Fischach. Eduard Oswald, in Berlin Vorsitzender des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, der von der CSU-Ortsvorsitzenden Ines Penzhorn begrüßt wurde, nannte die anstehende Bundestagswahl eine Richtungswahl. Sachlich nahm er zu den einzelnen Politikfeldern Stellung. "Unsere bayerische Wirtschaft ist auch jetzt ein verlässlicher Motor für ganz Deutschland. Unsere Mittelständler tun alles dafür, Arbeitsplätze zu sichern. Gemeinsam mit ihnen halten wir am Ziel 'Arbeit für alle' fest", so Eduard Oswald. Der Bundespolitiker, der seit 1987 dem Deutschen Bundestag angehört, nannte eine "Gesellschaft mit menschlichem Gesicht" das Ziel.
"Leben, wohnen und arbeiten ist nur möglich, wenn der Rechtstaat Freiheit und Sicherheit seiner Bürger auch künftig schützen und bewahren kann." Dabei stellte er für sich klar: "Wer Recht bricht und sich damit gegen die Werteordnung unserer Gesellschaft stellt, muss mit konsequenter Verfolgung und zügiger Bestrafung rechnen." Dabei sprach er sich auch für die bestmögliche Ausstattung der Sicherheitskräfte aus. Eduard Oswald ermutigte auch zu einer "aktiven Bürgergesellschaft". Dabei machte er deutlich, dass eine Gemeinschaft nur so gut sei, wie die Menschen sich daran beteiligen. "Wir müssen für mehr Anerkennung für das Ehrenamt sorgen und ehrenamtlich Engagierte von Bürokratie entlasten." Er macht auch klar, dass die Arbeit der Wohlfahrtsverbände und privaten Organisationen sowie der vielfältigen Selbsthilfegruppen für eine menschliche Gesellschaft unverzichtbar ist.


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