Pressebericht von der Veranstaltung der Frauen-Union in Aichach
(Stand: 10. September 2009)


Unterstützung für Familien

"Wir stehen für ein familienfreundliches Steuerrecht und wir werden das Ehegatten-Splitting voll erhalten. Daneben soll künftig für jedes Kind der gleiche steuerliche Grundfreibetrag wie für Erwachsene gelten." Dies erklärte der Bundestagsabgeordnete Eduard Oswald beim "Politischen Frauen-Frühstück" der Frauen-Union Aichach. Eduard Oswald, der von der Vorsitzenden der Frauen-Union Petra Jarde begrüßt wurde, machte klar: "Unser Land braucht mehr Kinder und Familien und sie brauchen mehr Unterstützung." Nach seinen Worten wollen viele Eltern sich selbst um die Erziehung kümmern. Deshalb müssen wir Eltern helfen, dass sie ihren Erziehungswillen nach besten Kräften umsetzen können." Bei der Veranstaltung, bei der auch FU-Kreisvorsitzende Iris Eberl und CSU-Ortsvorsitzender Franz Guttmann mit dabei waren, machte Eduard Oswald, im Deutschen Bundestag Vorsitzender des Finanzausschusses, klar: "Wir werden das Kindergeld für jedes Kind weiter erhöhen. Für das dritte und jedes weitere Kind streben wir eine stärkere Erhöhung an. Denn Familien mit mehr Kindern brauchen ganz besondere Unterstützung." Nach den Worten von Eduard Oswald, der seit 1987 dem Deutschen Bundestag angehört, sollten Eltern selbst entscheiden können, wie sie Kindererziehung und Erwerbstätigkeit miteinander vereinbaren. "Wir sorgen deshalb bis spätestens 2013 für bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren", so Eduard Oswald. "Gleichzeitig wollen wir, dass Eltern, die ihre Kinder vor allem zu Hause erziehen, ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro pro Monat erhalten. Es muss unbürokratisch ausgestaltet sein", erklärte der Bundestagsabgeordnete. "So schaffen wir es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirklich zu verbessern, ohne dass die häusliche Erziehung von vornherein ausgeschlossen ist, wie dies in Modellen des linken Lagers der Fall ist", so MdB Eduard Oswald.


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